Zu
meiner Person
26. Juli
2016 (zweitletzter Schultag)

Gelegentlich singe ich
solistisch als
Baßbariton bei feierlichen Anlässen. Hier ein Höreindruck von
reichlich sechs Minuten: "Actus tragicus" (des Zusammenhangs wegen habe
ich die einleitende Tenor-Arie nicht herausgeschnitten) von J. S. Bach
am 13.11.16
(Volkstrauertag)
in der Lutherkirche Singen.
Vita
geb. am 01.12.1949 in Ernstthal
am Rennsteig (Thüringen);
am 08.01.1950 "lutherisches
Taufwasser" abbekommen;
Flucht mit Eltern und Bruder
aus der DDR im Sommer 1956 - Einschulung in Coburg;
Umzug in die Schweiz bei Hausen am Albis und erneute Einschulung im
Frühjahr 1957;
seit 08.04.1958 wohnhaft in
Singen/Hohentwiel;
Abitur 1969 ebenda.
Studium an der PH-Weingarten in
den Fächern Mathematik, Musik und Theologie von 1969 bis 1972/73;
in den Fächern Lern- und
Geistigbehindertenpädagogik an der PH-Reutlingen von Okt. 1983 bis
Juli 1985.
Ausbildung zum Laienpredigtamt
im Herbst 1981 sowie Aufbaukurs im Frühjahr 1983 bei der Evang.
Badischen Landeskirche.
Anfang Nov. 1976 Umzug
nach Rielasingen nach Familiengründung (Hochzeit in Karlsruhe am
02.01.1976);
1976, 1980 und 1982 Geburt
unserer Kinder (zwei Töchter, ein Sohn).
Seit 6.11.2001 (bis 24.04.2018) Geburten unserer neun Enkelkinder.
Von Januar 1978
bis November 2013 Kirchengemeinderat in der Johannes-Kirche in
Rielasingen (zuvor von 1972 bis 76 in Singen-Markus).
Anfang Januar 1982
Einführung ins Predigtamt.
Von April 1994 bis Oktober 2014
nebenamtlicher
evangelischer Seelsorger im Gefängnis Singen/Hohentwiel.
Lehrer
an folgenden Schulen:
von Sept. 1972 bis März
1973 in Molpertshaus (Kreis Ravensburg);
von April bis Juli 1973 an der
Grund- und Hauptschule Horn (Kreis Konstanz);
von Sept. 1973 bis August 1983
an der Pestalozzi-Schule Singen;
Sept. / Okt. 1983 an der
Haldenwang-Schule Singen;
seit 01.10.1985 an der
Goldäckerschule Stockach (mit derzeit drei Stunden Mathe pro Woche
als
Kooperations-Lehrer auch am
Berufsschulzentrum dort).
01.08.2016: Eintritt in den Ruhestand
Beiträge
zu schulischen Themen

So schön ist's bei uns im Herbst (links: Blick auf die
Hegaulandschaft - rechts: Insel Werd bei Stein).
Blick von der Karlsbastion (620
m) am Hohentwiel (im Vordergrund Singen) über den Untersee: Links
im Bild ist die Halbinsel Mettnau (bei Radolfzell) gut zu erkennen, in
der Bildmitte die Insel Reichenau.
Dieser herrliche Blick
(aufgenommen am 12.08.04) über Markelfingen und im Hintergrund
Radolfzell zu den
Hegaubergen bietet sich, wenn man vom Wildpark her kommt.
Diese Aufnahme entstand
während einer Bodenseeumrundung per Rad am 3. August 2004. Eine
Fähre legt
gleich im Fährhafen Meersburg an.
Am gleichen Tag machte ich noch
diese beiden Aufnahmen vom Hafen in Bregenz und vom Seerhein in
Konstanz.

Bei einer weiteren Seeumrundung am
11.08.05 entstanden diese beiden
Aufnahmen vom Stadtpark Überlingen und von Friedrichshafen.
Am 17.08.06 fuhr ich "gegen den
Uhrzeiger" um den See, was zu ganz neuen Eindrücken führte:


Uferhaus in Rorschach / Einfahrt in Bregenz


Sandskulptur in Rorschach / Kirche in Friedrichshafen


Blick auf die Meersburg / Blick auf die Birnau bei Überlingen
Wieder ein Jahr später
(01.08.07):

Argenmündung zwischen Langenargen und Friedrichshafen
Im Hintergrund der Säntis (2502 m)
Und weil's so schön war,
auch das Wetter am 13. August 2007, gleich nochmal, diesmal jedoch
wieder "richtig herum" (erst das deutsche Ufer):
Die Heidenfelsen kurz vor Überlingen mit ihren Höhlen
Yachthafen bei Überlingen
Fast ein Muß, wenn man hier ist: ein Besuch der Pfahlbauten
bei
Unteruhldingen
Lindau taucht am Horizont auf
Nicht mehr im Einsatz
Die berühmte Seebühne von Bregenz (man sieht noch, was
zuletzt aufgeführt wurde)
Hard bei Bregenz
28. August 2014
Nach vierjähriger Pause probierte ich es wieder einmal
(unklugerweise nach längerer Trainingspause) um den See,
kam aber nur 110 km weit bis Lindau, da zunehmende Schmerzen im linken
Knie mich zum Abbruch
zwangen ...

Am Morgen liegt der Rhein bei Stein noch im Dunst

Nach wie vor ist Rorschach ein Paradies für Sandskulpturen

Auch in Bregenz herrschte ein schöner Spätsommertag
25. August 2020:
Sechs Jahre später und nach diesmal akribischer
Vorbereitung
befuhr ich wieder diese Strecke, allerdings nur bis Altenrhein, wo ich
dann wendete. Der Grund ist einfach: Mit einem Mountainbike ist man
etwa
5 km/h langsamer als mit einem Rennrad, was sich bei diesen Distanzen
schnell in einer Stunde mehr an Zeit niederschlägt ...
Immerhin brachte ich es bei einer Gesamtfahrstrecke von 156 km
auf einen Schnitt von 19,8 km/h; bei meiner schnellsten Fahrt am
13.08.2007
erreichte ich 24,8 km/h ...

In Arbon während der Hinfahrt: Blick zum Säntis (2502 m)

Flughafen Altenrhein

Anderer Blick von Arbon aus während der Rückfahrt
29.08.2022:
Vom Freund lieh ich mein altes Rennrad aus und radelte wieder einmal um den
Bodensee ...

Die Sandskulpturen in Rorschach sind nach wie vor eine Attraktion.

Im Hafen Bregenz fährt gerade ein Schiff ein ...

Von Friedrichshafen hat man einen schönen Blick über
den hier mehr als 10 km breiten See ...

Eine Fähre kommt gerade von Konstanz und legt in
Meersburg an ...
(Trotz dieser kleinen «Abkürzung» zeigte der Tacho bei
einbrechender Dunkelheit dann 190 gefahrene Kilometer.)
07.09.2023:

Hier am Alpenrhein kurz vor Bregenz endete die geplante
See-Umrundung wegen unwetterbedingter Sperrung «meiner» Strecke ...

Blick über den hier mehr als 10 km breiten Obersee ...

Uff, noch knapp 10 km ...
Auch
das hier - aufgenommen am 16.08.04 - sind Sehenswürdigkeiten
unserer Gegend: links die im Sommer "verschwundene" Donau zwischen
Immendingen und Tuttlingen, rechts die Pestkreuze oberhalb von Emmingen
ob Egg zwischen
Tuttlingen und Engen mit einem Blick auf zwei (Hohenstoffeln u. Hohenhewen) der mit über 800 Metern höchsten Hegauberge.
Nicht fehlen dürfen in dieser Galerie die Aachquelle, Deutschlands
größte Quelle mit 5 - 10.000 Sekundenlitern, sowie der
Hohentwiel (bei
Singen) mit seiner Burgruine,
der größten in
Deutschland:
In der benachbarten Schweiz sind
diese beiden Sehenswürdigkeiten
zu bestaunen: Links das malerische Stein/Rhein, wo der Rhein den
Bodensee wieder verläßt, rechts der weltberühmte
Rheinfall bei Schaffhausen: